AUT Franz Krenn: Die Landesgesetzlichen...
LECTURE
Franz Krenn: Die Landesgesetzlichen Bestimmungen für das Schilehrwesen in Österreich
Franz Krenn: The spezific regulations for skiinginstrructors in Austria
AUT Emanuel Wohlfarter: Sunkid magic carpet
WORKSHOP
Emanuel Wohlfarter: Sunkid magic carpet
Der erste Zauberteppich in Ungarn wurde im Sípark Matra installiert. Diese Anlage war ein Monat lang im Dezember 2008 in Budapest in einem Einkaufszentrum in Betrieb. Dieser Lift dient nun der Bergbefőrderung von Anfängern und Gästen der Tubingbahn. Die Ausrüstung ist auf ein Maximun an Sicherheit ausgelegt und wird ständig verbessert und adaptiert.
AUT-HUN Wohlfarter–Kőszegi: 4seasons' ski slopes
LECTURE
Emanuel Wohlfarter - János Kőszegi: How to make the ski slopes busy off season?
GER Frank Reinboth: Merkmale des Kurvenfahrens
LECTURE
Dr. Frank Reinboth: Merkmale des Kurvenfahrens
HUN Sándor Babos: Die Rolle und Entwicklung der Muskel...
WORKSHOP
Sándor Babos Die Rolle und Entwicklung der Muskelspannung im Kinderskiunterricht
Wenn wir ein gutes Ergebnis erreichen wollen, sind die Grundlagen sehr wichtig.
Von den Bausteinen des Skifahrens ist Gleichgewicht das Wichtigste, das speziell beim Gleiten ausgeführt werden soll.
Bei Anfängern kommt es oft vor, dass sie beim Verlust des Gleichgewichts mit Muskelentspannung reagieren.
Der Grund dafür kann unentwickelte Muskulatur sein, aber meistens ist es eher eine vom Nervensystem nicht koordinierte Muskelspannung, das Fehlen der Koordination. Bei Kindern kann es vom jungen Alter kommen. Aus Druck der Eltern werden aber viele zu junge Kindern zum Skiunterricht geschickt.
Zur Herausbildung der richtigen Muskelspannung braucht man spezielle Aufgaben, Hilfsmittel bzw. spezielle Hilfestellungen.
Während dem Workshop werde ich diese spielerische Übungen und Hilfsmittel vorstellen, die von den Anfägen bis zum Parallelschwung eingesetzt werden können.
HUN Ágoston Dosek: Skisport und Nachhaltigkeit
LECTURE
HUN Ágoston Dosek: Skisport und Nachhaltigkeit
Menschliche Tätigkeiten hinterliessen schon immer Spuren in der Umwelt. Diese Spuren, das Ergebnis menschlicher Zivilisation haben wir meistens positiv bewertet. Obwohl die menschlichen Tätigkeiten in der Natur meistens nicht gefährlich sind, der menschliche Eingriff gefährdet aber unser Planet!
HUN Zsombor Lacza Was braucht ein Skilehrer ...
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Was braucht ein Skilehrer zur Behandlung der Verletzungen? Kein Erste-Hilfe Paket!
Zsombor Lacza, MD, PhD
Semmelweis Universität, Budapest, Ungarn
Es gibt viele bekannte Probleme, die während einer Skifahrt, vor allem bei großen Gruppen mit nicht geübten Skifahrern auftauchen. Dehnungen, kleine Wunden, Kreuzschmerzen, Knieschwellungen sind die häufigsten und die Skifahrer fragen oft die anderen Gruppenmitglieder oder den Skilehrer um Rat, bevor sie zum Arzt gehen.
Obwohl es jedem bewusst ist, dass der Skilehrer keine Ausbildung in diese Richtung hat, die Verletzungen zu verpflegen, die Skifahrer fragen ihn trotzdem.
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HUN Miklós Ozsváth: Nur locker...
LECTURE
Miklós Ozsváth: Nur locker - Gegenpole als Schwerpunkte im ungarischen Skiunterrichtswesen
Ein Skiunterricht ist nie perfekt. Während wir versuchen die richtige Fahrtechnik zu unterrichten, bilden wir oft ein paar falsche Bewegungen heraus. Eben deshalb sollen wir stets nach den wirksameren und ergebnisreicheren Methoden suchen. Wir wollen die typischen Fehler analysieren und die Ursachen finden. Aufgrund dessen können wir fortlaufend modifizieren, unsere Methoden korrigieren und die Schwerpunkte des Skiunterrichts überlagern.
HUN Miklós Ozsváth: Nur locker...
WORKSHOP
Miklós Ozsváth: Nur locker - Gegenpole als Schwerpunkte im ungarischen Skiunterricht
Im Workshop wird das Thema des Vortrags mit dem gleichen Titel in Praxis bearbeitet
Bei der Herausbildung von Muskelspannung und Entspannung, Aktivität und Passivität, Arbeit und Erholung scheint es besser zu sein, weniger Übungen machen zu lassen. Es ist wichtiger die richtige Atmosphäre zu schaffen.
Wir müssen erreichen, dass die Schüler glauben, dass auch Entspannung die Skier führen kann. Sie müssen glauben, dass nach einer richtigen Position die Skier auf sich gelassen werden können und ihre Arbeit machen werden. Sie sollen glauben, dass diejenige die ständig nach Sicherheit streben, in Wirklichkeit unsicher sind. Wer aber wagt eine kurze, bisschen unsichere Phase in die Kurve zu legen, bekommt ein viel sicheres Skifahren.
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JPN Joji Kawase: Aussbildung der Skiinstrukteure in Japan
LECTURE
Prüfungswesen in Japan
Referent: Joji KAWASE, Vorsitzender des Prüfungsausschusses des Japanischen Skiverbandes (SAJ)
Prüfungswesen in Japan
Die Ausbildung der Skiinstruktere in Japan hat einen engen Zusammenhang mit den Verhältnissen in der Gesellschaft in den letzten 70 Jahren, einer Zeitspanne der Geschichte des Japanischen Skiverbandes. Seit den 60er Jahren bis in die Zeit des großen wirtschaftlichen Aufschwungs entwickelte das Umfeld um den Skilauf sehr rasch, so daß die Skifahrer Bequemlichkeiten genießen konnten. Das Interesse am Skisport wuchs unter dem Volk, und die Anzahl der Skifahrer nahm ruckartig zu. Damals war es eine dringende Aufgabe, Instrukteure auszubilden. Dann kam die Zeit der Informationsgessellschaft, in der die Denkweise der Japaner einen großen Wandel erfuhr. Die Skifahrer forderten Bequemlichkeiten in vielen Hinsichten und bestanden auf ihre Vielfalt der Interessen. Nach 2000 steckt die Gesellschaft in der Flaute, und das Umfeld um den Skilauf änderte sich somit auch drastisch. Die Forderung nach dem lebenslangen Sporttreiben und Lernen wurde immer lauter in der Gesellschaft. Der Skiverband verfolgt das Ziel, Instrukteure mit hoher Qualität auszubilden, um den Bedürfnissen gerecht zu werden.
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JPN How to lead smoothly the intermediate skier...
WORKSHOP
IVSI 2009 WORKSHOP JAPAN: Wie führt man den mittlmäßigen Skifahrer reibungslos zum Parallelschwingen?
IVSI 2009 WORKSHOP JAPAN: How to lead smoothly the intermediate skier to parallel turns?
NED Frank Luiten: Eurotest: Entwicklungsgang in Kürze
LECTURE
Frank Luiten: Eurotest - Entwicklungsgang in Kürze
PRESENTATION to IVSI Congress,
MATRA, Hungary 26 January 2009
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SUI Daniel Friedli: Faktoren der sportlichen Leistung
WORKSHOP
Das Leistungsmodell - Faktoren der sportlichen Leistung
Wie können wir die Faktoren der sportlichen Leistung in ihrer Ganzheit schon früh und auf möglichst einfache Weise in der Ausbildung vermitteln? Modelle helfen uns, die oberste Ebene komplexer Zusammenhänge bildlich zu erfassen. Die erleichtert das Verständnis und hilft uns bei ganzheitlichem Beobachten, Beurteilen und Beraten. Je vertiefter unser Wissen über die einzelnen Bereiche wird, desto mehr Informationen und Details sind unserem persönlichen Wissensmodell angeknüpft und somit auch geordnet.
Zu den Faktoren der sportlichen Leistung im Speziellen. Der Mensch der sich bewegt erbringt Leistung. Egal ob wir das Kind betrachten, welches seine ersten Schwünge fährt, den Spitzensportler oder ein älterer Mensch, der die Hänge unter die Latten nimmt. Ganz nach dem Motto "Snowsports is lifetime sport" ist jede Bewegung mit einer Leistung gleichzusetzen. Welches sind die grössten gemeinsamen Nenner einer sportlichen Leistung? Jede Bewegung wird beeinflusst von physischen wie psychischen Komponenten. Weiter braucht es für jede Bewegung Energie und Steuerung. Ein Modell auf diesen vier Pfeilern aufgebaut ermöglicht uns das Einordnen aller uns bekannten Begriffe der sportlichen Leistung welche den Mensch betreffen in ein Modell, das Leistungsmodell.



